„Meine Bitte an alle
Betroffenen: informiert
euch! Ganz wichtig!
In alle Richtungen…
Auch andere
Betroffene befragen
um die bestmögliche
Unterstützung im Verlauf
der Krankheit zu erhalten. Und: Love yourself!“
Alexandra, 48,
Diagnose Eierstockkrebs November 2016,
Hessen

Ungebremste Zellteilung

Was ist eigentlich Krebs?

Krebs kann durch veränderte Erbinformationen (u. a. Genmutationen) einzelner Zellen entstehen. Bei der Entwicklung von Krebs sind die biologischen Vorgänge, die die Zellteilung regulieren, gestört. Dadurch kommt es bei Krebszellen u.a. zu einer unkontrollierten und ungebremsten Zellvermehrung. Hier können die verursachenden Genmutationen u. a. durch äußere Faktoren wie Rauchen bzw. radioaktive Strahlung oder aufgrund einer erblichen Veranlagung entstehen. In der Regel wirken bei der Krebsentwicklung verschiedene Faktoren zusammen; eine gesunde Zelle entartet meist erst nach mehreren Veränderungen zu einer Krebszelle

Eigenschaften bösartiger Tumoren

Der lateinische Begriff Tumor bedeutet Schwellung oder Geschwulst. Man unterscheidet gutartige (benigne) und bösartige (maligne) Tumoren. Im Gegensatz zu gutartigen Zellen wachsen Krebszellen ungeordnet und teilen sich schnell. Bösartige Tumoren (Krebs) wachsen in gesundes Nachbargewebe ein und zerstören es dadurch. Über Blut- und Lymphgefäße können Krebszellen in andere Organe wandern und dort Absiedlungen (Metastasen) bilden.

Gutartige Tumoren wachsen dagegen nicht zerstörend (invasiv) in gesundes Gewebe ein, sondern verdrängen es nur. Zudem bilden gutartige Tumoren keine Metastasen.

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