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„Nach 5 Jahren mit der Erkrankung und einem Rezidiv bin ich heute zufrieden, dass es mir mit einigen Einschränkungen gut geht und ich mit viel Lebensqualität nach vorne schaue.“Edith, 71,
Diagnose Eierstockkrebs März 2013,
Schleswig-Holstein

Wirksam bei bestimmten Tumorrezidiven

Wer profitiert von PARP-Inhibitoren?

Zur Zeit sind die PARP-Inhibitoren Olaparib, Niraparib und Rucaparib für die Behandlung bei erwachsenen Frauen mit einem rezidiviertem Eierstockkrebs nach einer Chemotherapie zugelassen. Die PARP-Inhibitoren unterscheiden sich in den von den Behörden zugelassenen genauen Anwendungsgebieten - sprich nicht jeder PARP-Inhibitor kann für das gleiche Patientenkollektiv eingesetzt werden.

Studien haben gezeigt, dass PARP-Inhibitoren bei Eierstocktumoren mit bestimmten Genveränderungen (Mutationen) besonders wirksam sind. Bei einigen PARP-Inhibitoren ist das Vorliegen einer BRCA-Mutation sogar die Voraussetzung für deren Einsatz (Olaparib-Kapseln). Warum das so ist, möchten wir auf den folgenden Seiten erklären. Für das Verständnis der PARP-Inhibitoren sind einige genetische Grundlagenkenntnisse erforderlich, die wir auf den Folgeseiten kurz darstellen möchten.

Quellen:

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